Erfahrung und Kompetenz
in der häuslichen Pflege

Gässelfeschd in LU-Edigheim

„Tag der Diakonie" am Sonntag, den 26. Juni im Rahmen des Gässelfeschd in LU-Edigheim


2016 wird es einen Tag der Diakonie des Kirchenbezirks Ludwigshafen und der hier ansässigen diakonischen Einrichtungen geben. Er wird im Rahmen des "Gässelfeschd" der Prot. Kirchengemeinde Lu-Edigheim am 26. Juni 2016 in der Badgasse, Lu-Edigheim stattfinden. Die Kirchengemeinde feiert 100 Jahre Prot. Kirche Edigheim und möchte gern einen besonderen Akzent mit dem Fest setzen. Als Motto wählte der Bezirksdiakonieausschuss

"Diakonisch in LU – vielfältig, lebendig, ansprechbar".

Am Sonntag, den 26. Juni werden Stände der verschiedenen diakonischen Akteure, Vereine und Gruppen in der Badgasse aufgebaut sein. Die Broschüre “Diakonisch in Lu” wird an allen Ständen angeboten werden.
Um 9.30 Uhr wird Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr die Predigt in einem Gottesdienst unter freiem Himmel halten. Anschließend singen Edigheimer Chöre und die Stände auf der Badgasse sind geöffnet. Zu dem "Dinner for everyone", das in der Gassenmitte aufgebaut werden wird, sind alle Gäste herzlich eingeladen.

  • Folgende Einrichtungen und diakonische Initiativen machen mit:
    - Ökumenische Fördergemeinschaft
    - Krankenpflegevereine Mite/Süd und Edigheim
    - Betreuungsverein
    - Ökum. Sozialstation Ludwigshafen
    - Café Asyl, Mundenheim
    - Notfallseelsorge Ludwigshafen
    - Fachdienst für Arbeit und Integration der Ev. Heimstiftung
    - Haus der Diakonie
    - Mehrgenerationenhaus
    - Ev. Alten- und Pflegeheim Herxheimer Straße
    - Zoar - Wohnen am Ebertpark (Betreutes Wohnen des Diakoniewerks Zoar, Rockenhausen)

Das Ende des Festes wird gegen 15 Uhr sein.
Kommen Sie, informieren Sie sich, machen Sie mit!


- Pfarrer Stefan Bauer, Bezirksdiakoniebeauftragter

Hilfen fürs Leben in den eigenen vier Wänden

Seit 20 Jahren informieren die Pflegestützpunkte bedürftige Ludwigshafener und ihre Angehörigen über ambulante Angebote – Stadtweit fünf Anlaufstellen

Kunisch FreitagGuter Rat ist hier kostenlos – und das seit mittlerweile 20 Jahren: Die Pflegestützpunkte sind wohnortnahe Anlaufstellen, die pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörige beraten, unterstützten und bei der Organisation der Pflege behilflich sind. In Ludwigshafen gibt es fünf Pflegestützpunkte.

Robert Gerber (Name von der Redaktion geändert) ist seit Kurzem stark dement. Nach einem Krankenhausaufenthalt im Oggersheimer „Guten Hirten“ kam er in die Kurzzeitpflege, wo er sich nicht wohlfühlte. Nun ist er wieder zu Hause. Seine Frau Erika fühlt sich von der Situation überfordert und benötigt dringend Unterstützung. Das ist eine typische Situation, in der die Mitarbeiter der Pflegestützpunkte aktiv werden. „Wir machen dann in der Regel einen Hausbesuch und besprechen, welche Möglichkeiten es gibt“, erläutert Sozialarbeiterin Monika Kunisch vom Pflegestützpunkt Nord/Friesenheim/West.Und da gibt es viele Hilfsangebote: Die Palette reicht von der altersgerechten Umgestaltung der Wohnung, den finanziellen Leistungen der Pflegekassen und ambulanten Hilfen bis hin zu Tages- und Kurzzeitpflege und stationären Pflegeeinrichtungen. „Wir informieren aber auch über ehrenamtliche Hilfsangebote, wie zum Beispiel die Nachbarschaftshilfe“, ergänzt Gabriele Freitag (61), die ebenfalls Sozialarbeiterin und im Pflegestützpunkt Mundenheim/Gartenstadt/Maudach/Rheingönheim beschäftigt ist. Die Beratung der Pflegestützpunkte, das ist den beiden Mitarbeiterinnen sehr wichtig, ist kostenlos und neutral. „Es ist nichts zementiert. Man muss ausprobieren, welche Lösung die beste ist, muss auf Veränderungen reagieren“, berichtet Monika Kunisch (53).

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