Unsere Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter

Unsere Sozialstation beschäftigt über 200 Mitarbeiter verschiedenster Berufe, insbesondere den Pflegeberufen mit den unterschiedlichsten Qualifikationen, wie zum Beispiel:

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
  • Altenpfleger, Altenpflegerinnen
  • Hauswirtschafterin, Hauswirtschaftshelferinnen
  • Altenpflegehelfer/innen
  • Auszubildende zur Altenpflege und Altenpflegehelfer/in
  • Betreuungskräfte
  • Pflegehelfer mit Grundqualifikation
  • Mitarbeiter in der Verwaltung, der Qualitätsssicherung, der Technik und dem Service
  • Mitarbeiter in der Beratungs- und Koordinierungsstelle
Mitarbeiter

Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weit gefächerte Arbeitsmöglichkeiten, von der Voll- über die Teilzeit, bis zur geringfügigen und ehrenamtlichen Beschäftigung. Damit kommen wir den Wünschen unserer Mitarbeiter weitgehend entgegen. Darüber hinaus können sie sich mit Unterstützung der Station fortbilden und so Zusatzqualifikationen erwerben, zum Beispiel in den Bereichen:

  • Gerontopsychiatrie
  • Validation

Wir führen kontinuierlich große und kleine Teambesprechungen durch. Diese nutzen wir auch zur Information, Kommunikation und zum Einbringen von Wünschen und Bedürfnissen.

Die individuelle Förderung und Entwicklung der Mitarbeitenden ist uns ein großes Anliegen. Daher werden regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt und Fort- und Weiterbildungen ermöglicht bzw. angeboten.

Alle unsere Mitarbeiter/innen werden besonders im Umgang mit Demenzerkrankten speziell geschult.

Mit unserem Bonussystem belohnen wir besondere Leistungen, wie zum Beispiel Verbesserungsvorschläge.

Unsere Arbeit – unser Wirken

Als MitarbeiterInnen der Ökumenischen Sozialstation sehen wir unsere gesamte Arbeit als Lebenshilfe für Menschen und im Sinne von Caritas und Diakonie als Ausdruck christlicher Nächstenliebe. Das heißt für uns:

  • den Nächsten so anzunehmen, wie er ist
  • ein offenes Ohr für unsere Patienten, ihre Bezugspersonen und unsere KollegInnen zu haben
  • den Patienten Mut zu machen, den eigenen Weg anzunehmen und zu gehen
  • dem Anderen Wertschätzung, Empathie und Respekt entgegenzubringen
  • eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Patienten und ihren Bezugspersonen aufzubauen
  • sensibel zu sein und zwischen den Zeilen lesen zu können
  • nicht veränderbare Situationen auszuhalten

Für uns bedeutet Seelsorge, sich in Krisensituationen unserer Kunden wie Alter, Krankheit und Sterben auf ihre Glaubens- und Sinnfragen einzulassen, ihnen aktiv zuzuhören und Verständnis zu zeigen.

Wir respektieren die unterschiedlichen religiösen Kulturen unserer Kunden und vermitteln auf Wunsch Kontakt zu SeelsorgerInnen, Kirchengemeinden und anderen entsprechenden Personen oder Organisationen.