Erfahrung und Kompetenz
in der häuslichen Pflege

Pflegebedürftig - was nun?

Sehr schnell kann sich von einem Tag auf den anderen die gesundheitliche Situation eines Menschen verändern, so dass er auf Hilfe bei der Körperpflege, im Haushalt, beim Essen und Trinken oder dem Toilettengang angewiesen ist.

Ihr Partner oder Ihre Partnerin, Ihre Eltern oder Großeltern sind durch eine Erkrankung, einen Unfall oder Altersbedingt zum „Pflegefall“ geworden.

Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Tipps, was zu tun ist:

  • Antrag auf Pflegebedürftigkeit bei der Pflegekasse des Betroffenen stellen. Anruf genügt und sie bekommen den Antrag zugestellt.
  • Falls Ihr Angehöriger im Krankenhaus liegt, vereinbaren Sie einen Termin mit dem Sozialdienst. Dieser stellt den Antrag und ggf. auch die notwendigen Hilfsmittel.
  • Beratungstermin bei einem der Pflegestützpunkte vereinbaren
  • Falls Sie sofort einen Hilfebedarf haben, kontaktieren Sie die für ihr Wohngebiet zuständige Ökumenische Sozialstation. Wir sind im gesamten Stadtgebiet für Sie da!
  • In einem unverbindlichen Informationsgespräch können wir Ihnen unsere Leistungen und Möglichkeiten der Unterstützung sowie die Kosten und Finanzierung erklären.
  • Bei Bedarf führen wir auch zeitnah eine Schulung bei Ihnen zu Hause durch. Diese Schulung wird von der Pflegekasse bezahlt.
  • Wenn der Antrag der Pflegekasse kommt, füllen Sie ihn zeitnah aus und beantragen einen Pflegegrad. Beim Ausfüllen kann Ihnen auch der Pflegestützpunkt behilflich sein. Wichtig ist, dass Sie den Antrag möglichst schnell an die Kasse senden. Denn Sie bekommen ab dem Tag der Antragstellung Leistungen.
  • Falls Sie Hilfsmittel (Rollstuhl, Pflegebett, Toilettenstuhl, etc.) benötigen, stellt Ihnen Ihr Hausarzt das Rezept dafür aus.

Informationsmaterial

RatgeberAuf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie weitere wichtige Informationen und Ratgeber zum Download .

Aus unserer Mitarbeiterbefragung:

In unserer Einrichtung fühle ich mich wohl, weil

  • Das Arbeitsklima seit Jahren schon sehr gut ist
  • Private Wünsche im Dienstplan berücksichtigt werden
  • Ich das Gefühl habe, als Mensch wahrgenommen zu werden
  • Die Vorgesetzten eine herzliche Beziehung zu uns haben
  • Sie meine zweite Familie ist
  • Wir gut miteinander harmonieren und uns gegenseitig unterstützen
  • Möglichkeit, sich fei zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen
  • Selbstständig zu arbeiten
  • Das Team einfach toll ist
  • Man kann über Probleme sprechen und Lösungen finden
  • Mitarbeiter wert geschätzt werden und tolle Chefs haben
  • Individuell auf die Mitarbeiter und die Patienten eingegangen wird
  • Meine Arbeit Freude macht
  • Die Bezahlung gut ist
  • Keinen Nachtdienst machen muss
  • Der Faktor „Mensch“ extrem im Vordergrund steht
  • Alle geschätzt werden
  • Jeder sich einbringen kann