Erfahrung und Kompetenz
in der häuslichen Pflege
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  • Frohe Festtage

    wünschen wir allen unseren Patienten und ihren pflegenden Angehörigen!

    Wir bedanken uns bei Ihnen für das uns entgegen gebrachte Vertrauen und werden auch im Neuen Jahr alles dafür tun, ihr zuverlässiger Partner in der häuslichen Pflege zu sein -

    die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ökumenischen Sozialstation Ludwigshafen

    Stern

  • Plätzchen backen bei Freunden

    Pflegebedürftig wird oft auf Hilfe bei der Körperpflege reduziert. Doch dank den zusätzlichen Betreuungsleistungen und der Verhinderungspflege können Fachkräfte auch stundenweise Freizeitgestaltung für Ältere anbieten, wovon auch Reinhard und Annemarie Münch profitieren. Ab dem 1. Januar 2015 treten hier noch weitere Verbesserungen in Kraft.

  • „Zeigen, was Kirche alles kann“

    Interview: Verantwortliche zum „Netzwerk stationärer und ambulanter Altenhilfe“

    Der Aufbau einer kirchlichen Versorgungskette für ältere Menschen im Pflegebereich ist das Ziel der Arbeitsgemeinschaft „Netzwerk kirchlicher stationärer und ambulanter Altenhilfe“, die im Mai gegründet wurde. Wir haben mit den Geschäftsführerinnen der Evangelischen Altenhilfe, Martina Busch (44), und der Ökumenischen Sozialstationen, Sabine Pfirrmann (53), über Hintergründe des Netzwerks und Besonderheiten der kirchlichen Pflegeangebote gesprochen.Wer gehört denn zum „Netzwerk kirchlicher stationärer und ambulanter Altenhilfe“?Busch: Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus der Ökumenischen Sozialstation, die in ganz Ludwigshafen tätig ist, den beiden Caritas-Einrichtungen St. Franziskus und St. Josef und dem Evangelischen Alten- und Pflegeheim in der Gartenstadt.

    Welches Ziel verfolgen Sie mit der Zusammenarbeit?

    Pfirrmann: Mit der AG haben wir den stationären und ambulanten Bereich der Altenpflege verknüpft. Wir wollen eine kirchliche Versorgungskette im Pflegebereich aufbauen.

    Wie sieht das konkret aus?

    Pfirrmann: Es kommt bei 900 Patienten in der ambulanten Pflege zum Beispiel sehr oft vor, dass ein pflegender Angehöriger ausfällt, ins Krankenhaus muss. Da muss es schnell gehen, der zu Hause versorgte Mensch muss binnen kürzester Zeit stationär untergebracht werden. In solchen Fällen ist es sehr hilfreich, wenn man sich kennt und zusammenarbeitet.Busch: Genau. Wir nehmen jemanden dann sofort in unser Pflegeheim auf und kümmern uns erst danach um die Bürokratie und das Finanzielle. Der Mensch steht im Vordergrund, nicht die Bürokratie. Wir haben kurze Wege. Das ist die Praxisebene unseres Netzwerks.

    Wenn es eine Praxisebene gibt, gibt es sicher auch eine theoretische?

    Busch: Wir planen, dass unsere Mitarbeiter gemeinsame Fortbildungen haben und sich ebenfalls miteinander vernetzen, um die Menschen durch den Informationsaustausch besser versorgen zu können.

    Wie entstand die Idee für eine solche Zusammenarbeit?